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Institut Verkehr und Raum

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P+R-Konzeption für die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt unter Berücksichtigung von Großveranstaltungen

Die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt ist ein attraktiver Dienstleistungs- und Veranstaltungs­standort für die Region und ein bedeutendes Ziel im internationalen Städte- und Kultur­tourismus. Entsprechend ihres großräumigen Einzugsgebietes wird die Stadt mit den Auswir­kungen des dadurch induzierten Verkehrs konfrontiert. Das Straßenverkehrsaufkommen verstärkt sich zusätzlich bei Großveran­stal­­tungen, wie z. B. dem Weihnachtsmarkt, dem Oktoberfest oder dem Krämerbrückenfest, wodurch es im Innenstadtbereich zu erheblichen Problemen bei der Bewältigung des ruhenden Verkehrs kommt. Gleichzeitig leiden die bestehenden, peripher gelegenen P&R-Anlagen an Unterauslastung.

Hinzu kommt, dass seit Dezember 2006 mit der Fertigstellung der Abschnitte A 71 AS Bindersleben – AS Mittelhausen und AS Stotternheim – AS Erfurt-Nord der „Erfurter Ring“ geschlossen ist. Dieser Netzschluss führt zu einer Veränderung und Neuordnung der Straßenverkehrsströme in der Peripherie von Erfurt. Die Erreichbarkeit des Stadtzentrums mit dem motorisierten Individualverkehr hat sich deutlich verbessert.

Die leistungsfähigen Radialen Erfurts sind durch ein modernes, parallel verlaufendes Stadtbahnnetz durch den öffentlichen Personennahverkehr erschlossen. Das auf das Stadt­zentrum ausgerichtete Netz der Erfurter Verkehrsbetriebe AG hat mit den Parkplätzen Europaplatz, Grubenstraße, Hauptfriedhof, Marcel-Breuer-Ring, Messe, Thüringenhalle und Urbicher Kreuz sowie dem Parkhaus am Stadion acht Schnittstellen mit dem motorisierten Verkehr. Diese statisch ausgewiesenen P&R-Anlagen sind teilweise im Tagesverlauf und häufig bei Groß­veran­staltungen nur schwach belegt. In diesem Zusammenhang soll ein Strategie- und Maßnahmenkonzept zur

  • Anpassung bestehender P&R-Anlagen an die veränderten infrastrukturellen Beding­ungen sowie zur
  • Verbesserung der Auslastung der P&R-Anlagen und der Stadtbahn bei Großveranstal­tungen

entwickelt werden. Wesentliche Inhalte dieser Konzeption sind:

  • Analyse der Ist-Situation
  • Maßnahmenuntersuchung
  • Umsetzungsempfehlungen 

Projektleitung:
M. Gather
M. Rebstock

Ansprechpartner:
M. Rebstock
S. Sommer 
A.Hergenhan

Laufzeit: 

September 2008 – November 2008

Thematik:
Verkehrskonzepte
Verkehrsnachfrage

Methoden:
Raumanalyse
Verkehrserhebung

Auftraggeber:
EVAG Erfurt AG

 

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