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Institut Verkehr und Raum

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PriMaaS - Prioritizing low carbon mobility services for improving accessibility of citizens

Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens „PriMaaS - Prioritizing low carbon mobility services for improving accessibility of citizens” steht das derzeit viel diskutierte Konzept “Mobility as a Service (MaaS)” und damit verbundene konzeptionelle wie verkehrswissenschaftliche Fragestellungen. Ausgangspunkt ist die These, dass immer neue digitale, intelligente Mobilitätslösungen und -dienstleistungen langfristig das Mobilitätsverhalten der Menschen verändern. Unter MaaS wird dabei die digitale Bündelung verschiedener Dienstleistungen und Angebote im Verkehrssektor verstanden. Ziel der verschiedenen MaaS-Anwendungen ist es Zugangsbarrieren für die Nutzer*innen von Mobilitätsangeboten zu senken und so nachhaltige, emissionsarme Mobilität zu fördern. Entscheidend bei der Umsetzung des MaaS-Konzeptes sind vor allem Verkehrsunternehmen und –betreiber sowie lokale und regionale Planungsbehörden und politische Entscheidungsträger*innen.

Das transnationale Projekt „PriMaaS” greift diesen konzeptionellen Ansatz auf und zielt darauf die Integration von neuen Mobilitätsdienstleistungen und -services in traditionelle Verkehrsträger zu fördern. Dabei nimmt das Projekt insbesondere die politischen Voraussetzungen einer solchen Entwicklung in den Blick und fragt auch, wie es gelingen kann durch MaaS neue Mobilitätsangebote zu implementieren, die speziell auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen abgestimmt sind.

Das Institut Verkehr und Raum begleitet das Forschungsvorhaben aus verkehrswissenschaftlicher Perspektive. Im Rahmen von regionalen Stakeholder-Workshops bietet das Institut Verkehr und Raum weiterhin eine Austauschplattform für die Thüringer Akteure und fördert so den Wissensaustausch in der Region. Ziel ist es bis zum Ende der Projektlaufzeit fünf innovative Maßnahmen im Bereich „Mobility as a Service“ in Thüringen umzusetzen und einen regionalen Aktionsplan zu erarbeiten.

Weitere Partner im Projektkonsortium sind die University of Aveiro (Portugal), Intermunicipal Community of the Coimbra Region (Portugal), TTS Italia (Italien), Intelligent Transport Systems Romania (Rumänien), Timisoara Municipality (Rumänien), Liguria Region (Italien), eGovlab - Stockholm University (Schweden), Council of Tampere Region (Finnland) und South East of Scotland Transport Partnership (Großbritannien).

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